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Zonen von Rio de Janeiro Innenstadt (Centro)
 Die geschäftige Innenstadt Rio de Janeiros, abseits der Strände an der Bucht gelegen, besteht aus verschiedenen Vierteln und ist aufgrund ihrer historischen Gebäude und der guten Einkaufs- und Ausgehmöglichkeiten für Besucher interessant. Südzone (Zona Sul)
 Die Südzone ist mit ihren Bergen und Hügeln, der Lagune und den traumhaften Stränden am Meer der schönste Teil der Metropole. Sie ist auch der Dreh- und Angelpunkt für Unternehmungen, so dass dort eine Unterkunft empfehlenswert ist. Zur Zona Sul gehören Stadteile, deren Namen weltbekannt sind: Copacabana und Ipanema. Hier befindet sich auch der Zuckerhut. Die populären Strände wanderten mit zunehmender Erreichbarkeit durch neue Tunnel und neu entstehende Viertel westwärts. Der beliebteste Strand Anfang des 20. Jahrhunderts war Copacabana, später Ipanema, dann Leblon, São Conrado, bis schließlich Barra da Tijuca ab etwa 1980. Westzone (Zona Oeste)
 Die Westzone umfasst alles ab dem Viertel Barra da Tijuca (kurz Barra). Durch die Bergkette des Floresta da Tijuca getrennt, sind die Bezirke der Zona Oeste unterschiedlich in ihrer Lage und Art. Barra ist ein modernes Wohnviertel mit einer Vielzahl von Einkaufszentren, und einem aktivem Nachtleben. Das Viertel wurde nach amerikanischen Vorbild konstruiert. Bangu, Padre Miguel und angrenzende Stadtteile im Norden sind von Bergen eingekesselt. Nordzone (Zona Norte)
 Die Zona Norte ist für Touristen der erste, leider ziemlich schlechte Eindruck von Rio de Janeiro: hier befindet sich der internationale Flughafen. Die Stadtbezirke sind eher arm, das Straßenbild ist von Verfall geprägt. Bis auf die Ausnahmen vom Fußballstadion in Maracanã, der Feira Nordestina in São Cristóvão, der Kirche von Penha und den Sambaschulen gibt es keine erwähnenswerten touristischen Ziele. Niterói (Osten)
 Niterói ist eine Stadt mit 471.100 Einwohnern und liegt auf der anderen Seite der Bucht.
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